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Termine

Sonntag, 20. August 2017, 15:00-17:00 Uhr

Was kommt nach der Braunkohle?

Am 20. August, 15 Uhr, findet in der Erkelenzer Stadthalle die Podiumsdiskussion „Was kommt nach der Braunkohle?“ statt – u.a. mit einem Vertreter der Gewerkschaft IG BCE.

 

18. - 29. August 2017

 

Klimacamp im Rheinland

Im August wird es im rheinischen Braunkohlerevier eine Zusammenarbeit von ganz verschiedenen Akteuren geben: mit lokalen Initiativen, Umweltverbänden, mehreren Klimacamps, libertären Kleingruppen und Klimaaktivist*Innen aus ganz Europa nehmen wir den Kohleausstieg selbst in die Hand.

18.-29. August: Klimacamp, Connecting Movements Camp, Camp for future

18.-23. August: Degrowth Sommerschule

24.-29. August: Ende Gelände

Aktionen:

Zucker im Tank (24.-29. August)

Kohle erSetzen (24.-27. August)

Rote Linie (26. August)

 

 

Samstag, 26. August 2017, 12.00 Uhr

 


 

Aktion am Tagebau Hambach

Am 26. August 2017 zeigen wir RWE und der Politik die Rote Linie auf: Bis hierhin und nicht weiter ist die Botschaft, wenn wir uns im Gebiet des geplanten Tagebaus mit unserer Menschenkette zwischen die Braunkohlenbagger und den Hambacher Wald sowie die bedrohten Dörfer stellen.

Mit der Roten Linie wollen wir friedlich und gewaltfrei für einen Stopp der Braunkohlentagebaue und einen konsequenten Klimaschutz werben. Damit wollen wir auch signalisieren, dass der Widerstand gegen die unverantwortliche Gewinnung und Nutzung der Braunkohle von breiten Teilen unserer Gesellschaft getragen wird.

Wo: Kerpen-Buir/Kerpen-Manheim/Hambacher Wald

 

26. September 2017, 19.00 Uhr

 

Nach uns die Sintflut? - Der Klimawandel betrifft uns alle!

Ort: Grammatikoff Saal, Dellplatz 16a, 47051 Duisburg

Die Auswirkungen der Klimaveränderungen bedrohen vor allem in den Ländern des „Globalen Südens“ viele Menschen – oft die ärmsten, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben. Wir sind es, die durch Nachfrage nach Billigprodukten und "Geiz-ist-geil"-Mentalität von der Globalisierung profitieren, scheinbar weit weg von den Folgen unseres Handelns. Nicht nur über die vielen Menschen, die aus ihren Ländern fliehen müssen, gelangen die Konsequenzen auch direkt zu uns nach Duisburg. Der Klimawandel führt zu Wetterlagen, die extreme Dürren, Überschwemmungen oder Stürme bewirken und ebenso Ernte- und Hungerkatastrophen, Landverlust und notbedingte Migrationen zur Folge haben. Diese Zusammenhänge und Herausforderungen erläutert Irene Knoke, Wissenschaftlerin des Südwind-Institutes. Der Umweltaktivist und Aktionskünstler A.G. Sano schildert eindrücklich, welche Auswirkungen der Klimawandel für die Menschen in seiner Heimat auf den Philippinen hat. Notwendig wäre ein gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wandel, den jedeR von uns mitgestalten kann. Dafür setzen sich zivilgesellschaftliche Organisationen wie das Klimabündnis Niederrhein ein. Diskutieren Sie mit!

Gäste:
Irene Knoke, Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene, Bonn
A.G. Saño, Künstler und Umweltaktivist, Philippinen
Klaus Kubernus-Perscheid, Klimabündnis Niederrhein

Eintritt frei

Veranstaltergemeinschaft: attac Duisburg/ BUND Duisburg/ Duisburger Stiftung für Umwelt, Gesundheit und Soziales/ Infostelle "Dritte" Welt/ Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt/ Klimabündnis Niederrhein

 

4. November 2017


Aktionen zu COP 23 in Bonn

Weitere Infos demnächst hier.



6. -17. November 2017

 

COP 23 in Bonn

UN Klimakonferenz

Unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln werden dieses Jahr c.a. 20 000 Diplomaten in Bonn erwartet, um die Ziele der Paris-Konferenz (COP21) umzusetzen, die Klimaerwärmung deutlich unter 2 Grad zu halten. Umweltgruppen wollen demonstrieren, dass trotz aller Verhandlungen, die Klimazerstörung ungebremst, vor allem auch in Deutschland und  Nordrhein-Westfalen, weiter betrieben wird.